Energie und Gesellschaft

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Im Arbeitsfeld “Energie und Gesellschaft” werden praxisorientiert wissenschaftliche Beiträge für eine zukunftsweisende Energieversorgung erarbeitet. Dies geschieht vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung fossiler Energieträger, dem mit deren Nutzung verbundenen Klimawandel sowie der ungelösten Probleme bei der Nutzung der Atomenergie.Die Potenziale und Techniken für den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung wie auch zur Reduzierung des Energieverbrauches durch effektivere Nutzung sind vorhanden. Die Menschen müssen sie “nur” nutzen. Oftmals sind es gesellschaftliche Strukturen, tradierte Handlungsmuster und Werte, die vernünftige Lösungen verhindern. Hieraus leitet sich als übergreifende Forschungsfrage ab: Unter welchen Bedingungen wird eine nachhaltige Energieversorgung gesellschaftlich mehrheitsfähig und von den Menschen aktiv getragen?
Es sollen Konstellationen und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie ein gesellschaftliches Klima geschaffen werden kann, in dem das Wissen um die Begrenztheit fossiler Energieträger und deren Umweltauswirkungen nicht verdrängt, sondern handlungsleitend zur konstruktiven Mitwirkung an einer zukunftsfähigen Energieversorgung wird.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Hans Ruppert

Positionspapier “Nachhaltige Bioenergieentwicklung” – Kurzfassung

Das Interdisziplinäre Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) an der Universität Göttingen möchte mit diesem Positionspapier zur Diskussion beitragen, wie die Produktion und energetische Nutzung von Biomasse nachhaltig erfolgen kann. Viele Aspekte sind nicht nur auf Bioenergie begrenzt, sondern betreffen die gesamte land- und forstwirtschaftliche Betriebsweise. Die energetische Nutzung von Biomasse hat in den letzten Jahren in Deutschland wesentlich zugenommen und einen entscheidenden Beitrag bei der Transformation des Energiesystems bereits geleistet. Dabei sollten alle Energiekonzepte von sechs Nachhaltigkeitsprinzipien getragen werden, damit das Leben in seiner Vielfalt erhalten bleibt und die Lebensgrundlage jetziger und zukünftiger Generationen gesichert ist: Achtungs,- Vorsichts-, Effizienz-, Konsistenz-, Gerechtigkeits/ Suffizienz- und Partizipationsprinzip. Damit sind eine Nutzung von gentechnisch veränderten Kulturen und die industriell betriebene Intensivtierhaltung bei einem weiteren Bioenergieausbau ausgeschlossen. Entgegen der Diskussion um „Vermaisung“ lässt sich Energiepflanzenanbau sehr gut mit Biodiversität vereinbaren: Mehrgliedrige Fruchtfolgen, Pflanzenmischungen, Blühstreifen und eine ganzjährige Bodenbedeckung durch Unter- und Zwischensaaten bereichern die Artenvielfalt auf den Äckern. Nährstoffkreisläufe sind bei jeder Nutzung von Biomasse zu schließen. Der Antransport von Energiepflanzen und Rücktransport von Gülle- und Gärresten sollte nur im Nahbereich der Anlagen erfolgen. Eine Nährstoffbilanzierung im Frühjahr hilft, Nährstoffeinträge ins Wasser zu vermeiden. Grünlandumbruch muss verboten werden. Oberstes Ziel muss eine generelle Reduzierung des Energieverbrauchs z.B. durch Effizienzmaßnahmen wie die verstärkte Nutzung von Abwärme in Nahwärmenetzen, Gebäudeisolierung und die Einführung von Biomethan im Kraftstoffbereich. Dies verlangt eine Umorientierung bei den individuellen Lebensverhältnissen (Mobilität, Wohnen, Fleischverzehr). „Der notwendige Lebenskulturwandel sollte nicht als Bedrohung gegen, sondern als Chance für eine zukunftsfähige Lebensgestaltung verstanden werden“, sagt Prof. Dr. Hans Ruppert (Vorsitzender des IZNE, Geowissenschaftler). Nahrungsmittelproduktion sollte immer Vorrang vor der energetischen Nutzung von Biomasse haben. Ein durch unseren Verbrauch verursachter direkter und indirekter Landnutzungswandel in Entwicklungs- und Schwellenländern muss verhindert werden. Die Teilnahme der Bevölkerung ist entscheidend für die Transformation des Energiesystems und fördert den Mut zur Veränderung. Mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitsprinzipien kann die Bioenergie ein Motor für eine zukunftsfähige, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sein und im Konzert mit den anderen erneuerbaren Energien einen gesellschaftlichen Transformationsprozess anstoßen.

Den Text des Positionspapieres können Sie hier in der Kurz- bzw. vollständigen Fassung herunterladen:

[Positionspapier Bioenergie Kurzfassung] [Positionspapier Bioenergie]


Veröffentlichungen

Wüste, A., Schmuck, P., Eigner-Thiel, S., Ruppert, H., Karpenstein-Machan, M. & Sauer, B. (im Druck). Gesellschaftliche Akzeptanz von kommunalen Bioenergieprojekten im ländlichen Raum am Beispiel potenzieller Bioenergiedörfer im Landkreis Göttingen. Umweltpsychologie (im Druck).

Eigner-Thiel, S. & Schmuck, P. (2010). Gemeinschaftliches Engagement für das Bioenergiedorf Jühnde: Ergebnisse einer Längsschnittstudie zu psychologischen Auswirkungen auf die Dorfbevölkerung. Umweltpsychologie, 14(2), 98-120.

Karpenstein-Machan, M. & Weber, Christian (2010). Energiepflanzenanbau für Biogasanlagen – Veränderungen in der Fruchtfolge und der Bewirtschaftung von Ackerflächen in Niedersachsen. Naturschutz und Landschaftsplanung 42(10), 312-320.

Schmehl, M., Eigner-Thiel, S., Ibendorf, J., Hesse, M., Geldermann, J. (2010). Development of an Information System for the Assessment of Different Bioenergy Concepts Regarding Sustainable Development. Chapter 19; in: Teutenberg, F., Gomez, J. M.(ed.): Corporate Environmental Management Information Systems: Advancements and Trends. S. 318-336. http://www.bioenergie.uni-goettingen.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Chap19.pdf

Ruppert, H., Schmuck, P., Eigner-Thiel, S., Girschner, W., Karpenstein-Machan, M., Ruwisch, V., Sauer, B., Roland, F. (2010). Das Bioenergiedorf – Voraussetzungen und Folgen einer eigenständigen Wärme- und Stromversorgung durch Biomasse für Landwirtschaft, Ökologie und Lebenskultur im ländlichen Raum. Fortschritt neu denken 1, 197 S. + 127 S. Anhang. ISSN 2190-7722,

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Eigner-Thiel, S. (2005). Kollektives Engagement für die Nutzung erneuerbarer Energieträger. 310 S.; Kovav-Verl., Hamburg

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Letzte Aktualisierung: 17.10.2012

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Ruppert, H., Eigner-Thiel, S., Girschner, W., Karpenstein-Machan, M., Roland, F., Ruwisch, V., Sauer, B., Schmuck, P. (2008). Un village du nord de l´Allemagne se chauffe et s´éclaire au biogas agricole. LaRevueDurable 29, Mai-Juni 2008, S. 44-48.

Schmuck, P. (2008). Globale und psychologische Aspekte der Bioenergienutzung. In Europarc Deutschland e.V. (Hrsg.), Abschlussdokumentation Workshop “Bioenergie – Fluch oder Segen für Nationale Naturlandschaften?”, S. 12-19. http://www.europarc-deutschland.de/dateien/BroschiereBioenergie.pdf

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Eigner-Thiel, S. (2005). Kollektives Engagement für die Nutzung erneuerbarer Energieträger. 310 S.; Kovav-Verl., Hamburg

Karpenstein-Machan, M. (2005). Energiepflanzenbau für Biogasanlagenbetreiber. Monographie mit 176 S., DLG -Verlags-GmbH, Frankfurt, ISBN 3-7690-0651-8.

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