Abgeschlossene Projekte

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2011

» Standortoptimierte Auswahl von Energiepflanzen und Entwicklung von standort- und klimaangepassten Fruchtfolgen | 2008-2011 | [mehr...]

» Universitas Loco – Entwicklung eines nachhaltigkeitsorientierten Lern- und Lehrkulturmodelles für die Universität | 2001-2010 | [mehr...]

2010

» Thüringer Bildungsprojekt “Neue Lernkultur in Kommunen” | 2007-2010 | [mehr...]

2009

» Gesundheitsförderliche Lebenswelt Goslar | 2008/2009 | [mehr...]

» Kommunale Freiräume für Bewegung zur Förderung der Gesundheit von Kindern | 2006-2009 | [mehr...]

» Entwicklung von Bioenergiedörfern in der Region Göttingen und in Deutschland | 2005-2009 | [mehr...]

» Leitbildprozess und -implementation zur Förderung einer nachhaltigen Betriebskultur
bei ContiTech EC – eine Modellerprobung | 2003-2009 | [mehr...]

2008

» Das Bioenergiedorf – Voraussetzungen und Folgen einer eigenständigen Wärme- und Stromversorgung durch Biomasse für Landwirtschaft, Ökologie und Lebenskultur im ländlichen Raum | 2003-2008 | [mehr...]

2006

» Organisierung öffentlicher Dialog- und Problemlösungsprozesse in der Stadt Dransfeld | 2006 | [mehr...]

Weitere

» Praktizierte nachhaltige Entwicklung in der Universität: Energiesparen in Institutsgebäuden | 1998-2000 | [mehr...]

» Expertise zur Identifizierung von Leitprojekten zur Bioenergienutzung in den Ortsteilen der Stadt Göttingen | [mehr...]

» Expertise über die theoretischen Potentiale an Biomasse für kommunale Nutzung in dem Landkreis Oberhavel | [mehr...]

» “Frühe Hilfen” | [mehr...]



Standortoptimierte Auswahl von Energiepflanzen und Entwicklung von standort- und klimaangepassten Fruchtfolgen

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Förderung: BMBF-Rahmenprogramm “Forschung für die Nachhaltigkeit”, 2008 – 2011; Leitung Prof. Dr. Hans Ruppert

Teilprojekt im Verbundprojekt “Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen“

Für verschiedene zukünftige Klimaszenarien in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen werden in einem zu entwickelnden Ertragsprognosemodells differenziert für die jeweiligen standörtlichen Bedingungen geeignete Energiepflanzensorten und Fruchtfolgen ausgewiesen. Dabei werden auch Arten einbezogen, deren Anbau in der Metropolregion erst durch den Klimawandel möglich wird.

Weitere Informationen befinden sich auf folgender Internetseite [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Hans Ruppert

0551 / 39-9701

hrupper@gwdg.de


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Universitas Loco – Entwicklung eines nachhaltigkeits-orientierten Lern- und Lehrkulturmodelles für die Universität

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2001 – 2011; Leitung Prof. Dr. Walter Girschner, Dr. Ingrid Girschner-Woldt

Im Rahmen von insgesamt neun Exkursionen ins schweizerische Tessin wurde praktisch erprobt, wie universitäres Lehren und Lernen gestaltet sein kann, um nachhaltigkeitsbezogene Kompetenzen und Fähigkeiten bei den Studierenden zu fördern. Der Prozess des Lernens war damit in seiner Bedeutung genauso gewichtet wie das Lernziel selbst. Wichtige Methodenbausteine waren die Art und Weise der Kommunikation, das Lernen als sinnvoll erlebte Tätigkeit, flexible Raumkonzepte, vielseitige Erkenntniszugänge und insgesamt vielschichtige, miteinander kombinierte Arbeits- und Aktivitätsformen. Eine Zusammenfassung des Lernmodelles finden sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. Walter Girschner

05592 / 761 (privat)



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Thüringer Bildungsprojekt “Neue Lernkultur in Kommunen”

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Träger: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, 2007 – 2010; wissenschaftliche Begleitung Prof. Dr. Gerald Hüther

Die drei Kern-Ziele des Vorhabens sind:

  • die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, d. h. sozio-emotionale Kompetenz, Partizipation und Verantwortungs-Übernahme
  • die Entfaltung, Unterstützung und (Weiter-) Entwicklung einer Lernkultur, die auf individueller Förderung, wertschätzenden Beziehungen und regionaler Identität basiert
  • die Vernetzung der Erziehungs- und Bildungsarbeit von Kindergärten und Schulen mit ihren unmittelbaren und mittelbaren Partnern sowie den mitverantwortlichen Menschen aller Generationen, Institutionen, Organisationen und Initiativen.

Weitere Informationen auf der projekteigenen Internetseite [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Gerald Hüther

0551 / 39-6601

ghuethe@gwdg.de


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Gesundheitsförderliche Lebenswelt Goslar

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Förderung: Bundesministerium für Gesundheit, 2008/2009; Förderinitiative „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“; Leitung Prof. Dr. Hartmut Dunkelberg

Die Schaffung einer “positiven Kultur” der Bewegung in alltäglichen (z.B. durch Kooperation öffentlicher und privater Einrichtungen, Unternehmen, Interessensverbänden, Bürger- und Selbsthilfeorganisationen, Bürger und Bürgerinnen) und ein neues Selbstverständnis als gesundheitsfördernde Stadt sind die zentralen Inhalte.

Gegründet wurde das “Aktionsbündnis für Gesundheit und eine gesundheitsförderliche Lebenswelt Goslar” am 19. August 2008 von den zentralen Akteuren aus Vertretern Grundschule Unter-Oker, der Kindertagesstätte St. Paulus, der Stadtjugendpflege mit Jugendzentrum „Gleis 95“, der Diakonischen Beratungsdienste Goslar gemeinnützige GmbH und des Fachdienstes Gesundheit & Verbraucherschutz.

Bewegungsaktivität im Freien als die altersgemäße Form des sinnlichen, körperlichen und sozialen Lernens soll durch stadtplanerische Maßnahmen und vor allem auch durch unterstützende Projekte im Wohnumfeld und durch gemeinsames Handeln gefördert werden. Durch Beteiligung und Vernetzung der im Aktionsbündnis engagierten Goslarer Bürger, der verschiedenen Akteure in Schulen und Kindergärten, in Wirtschaft, Sport und Kultur soll langfristig eine Modellregion für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Lebenswelten entstehen.

Weitere Informationen finden Sie auf der projekteigenen Internetseite [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Hartmut Dunkelberg

0551 / 50078860

hdunkel1@gwdg.de


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Kommunale Freiräume für Bewegung zur Förderung der Gesundheit von Kindern

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Förderung: BMBF, 2006 – 2009; Leitung: Prof. Dr. Hartmut Dunkelberg

Das Projektkonzept legte den Schwerpunkt darauf, der Tendenz zur „Verhäuslichung der Kindheit” und damit einer gesundheitlich ungünstigen Entwicklung des Bewegungsverhaltens von 8- bis12-jährigen Kindern entgegenzuwirken, indem die Aufmerksamkeit der Kinder und Eltern, der Schulen, Schulträger und Verantwortlichen in der kommunalen Verwaltung auf die hohe Bedeutung von Bewegung im Freien gelenkt wird und indem eine bewegungsfreundlichere Freiraumsituation für Kinder erreicht wird.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf folgender Internetseite [externer Link].
Der Abschlussbericht zum Projekt steht zum Herunterladen zur Verfügung [pdf].

Kontakt:

Prof. Dr. Hartmut Dunkelberg

0551 / 50078860

hdunkel1@gwdg.de


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Entwicklung von Bioenergiedörfern in der Region Göttingen und in Deutschland

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Landkreis Göttingen, Northeim, Regionalmanagement Leader+ und andere, 2005 – 2009; Prof. Dr. Hans Ruppert

Aufbauend auf den Erfahrungen des Pilotprojektes “Bioenergiedorf Jühnde” wurden Informations- und Motivierungskampagnen in den Landkreisen Göttingen und Northeim durchgeführt sowie die Akteure bei den ersten Schritten der Projektrealisierung unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Göttingen [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Hans Ruppert

0551 / 39-9701

hrupper@gwdg.de


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Leitbildprozess und -implementation zur Förderung einer nachhaltigen Betriebskultur
bei ContiTech EC – eine Modellerprobung

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ContiTech Elastomer Coatings in Northeim, 2003 – 2009; Prof. Dr. Walter Girschner, Dr. Ingrid Girschner-Woldt

In Kooperation mit ContiTech Elastomer Coatings in Northeim im Rahmen der Continental AG Hannover konnte das IZNE gemeinsam mit dem Institut für Soziologie in einem ungewöhnlich langem Aktionsforschungsprojekt die Möglichkeiten einer weitreichenden Unternehmens-Nachhaltigkeitsperspektive modellhaft erproben und theoretisch reflektieren.

Die komplexe Forschungsfrage war, wie – und ob – die Qualitäten des In-Beziehung-Seins in diesem Unternehmen im Kontext einer weltweit agierenden Aktiengesellschaft nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden können. Kristallisationspunkt war das Unternehmensleitbild, in dem anspruchsvolle Ziele formuliert wurden. Dazu gehören die Bemühungen um eine Betriebskultur der gegenseitigen Wertschätzung, der wechselseitigen Unterstützung und des offenen Austauschs. Produktivität und Qualität der Arbeit sollen dabei mit Gesundheitsschutz und Ressourcenschonung verbunden werden. Es soll versucht werden, in einem Spannungsfeld, das strukturell durch hierarchische Herrschaftsverhältnisse, abstrakte Effizienz- und Renditeorientierung, Marktkonkurrenz und starke  Interessenunterschiede geprägt ist, hohe Produktivität mit Humanität zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur zu verbinden.

Der Leitbildprozess war als längerfristiger Organisationsentwicklungsprozess angelegt. Dazu gehört die Absicht mit kreativen Initiativen und intelligenten Kommunikationsstrukturen Wege zu erproben, die intuitives Erfahrungswissen mit Fachwissen für den technisch anspruchsvollen Produktionsprozess paaren. In diesem Rahmen wurde modellhaft ein Reflexionssystem entwickelt. Es bietet allen Unternehmensmitgliedern die Möglichkeit, sich am “Großen Ratschlag” zur Erreichung der Leitbildziele zu beteiligen. Unterschiedliche zum Teil zweitägige – Reflexionssituationen und neuartige Sitzungsmethoden haben Kommunikationsintensität, Kritikfähigkeit, Kreativität und nachhaltigkeitsorientierte technische Entwicklungen auch zwischen den Hierarchieebenen gefördert.

In der noch ausstehenden Abschlussuntersuchung werden wir empirisch zu zeigen versuchen, ob und auf welche Weise es gelingt, auch unter komplizierten und widersprüchlichen Bedingungen Beziehungsqualitäten der Betriebsmitglieder aller Ebenen und Arbeitsfelder untereinander, zu ihrer Arbeit, zum Betrieb und ihrer Arbeit nachhaltigkeitsorientiert sinnvoll zu gestalten. Entsprechende Erfahrungen würden wir dann versuchen in nachhaltigkeitsorientierte Transformationsprozesse in der Wirtschaft einfließen zu lassen.

Informationen zu einem im Rahmen des Projektes durchgeführten Symposions finden Sie hier [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Walter Girschner

05592 / 761 (privat)

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Interdisziplinäres Forschungsprojekt:

Das Bioenergiedorf – Voraussetzungen und Folgen einer eigenständigen Wärme- und Stromversorgung durch Biomasse für Landwirtschaft, Ökologie und Lebenskultur im ländlichen Raum

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Fördermittelgeber: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; 2003 – 2008; Leitung: Prof. Dr. Hans Ruppert, Stellvertretung Prof. Dr. Peter Schmuck

Das Projekt “Das Bioenergiedorf”, das mit den Einwohnern von Jühnde realisiert wurde, wurde im Jahr 2000 vom Universitätsteam bestehend aus Agrar-, Geo-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern initiiert und 2008 abgeschlossen.
In einem Bioenergiedorf soll mindestens so viel Strom auf der Basis von Biomasse erzeugt werden, wie in dem Ort verbraucht wird. Basis sind Bioenergiepflanzen, die nahe bei der Biogasanlage grün geerntet und siliert werden. Das so konservierte Material  wird in die Biogasanlage eingeführt zusammen mit eventuell vorhandener Gülle und dort in erheblichen Anteilen in Biogas umgewandelt. Das Biogas wird in einem Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt. Die dabei entstehende überschüssige Wärme wird für Heizzwecke verwendet, wodurch eine hohe Energieeffizienz erreicht wird. Der zurückbleibende Gärrest mit seinen Nährstoffen und seinen hohen organischen Anteilen wird regelmäßig zurück auf die Felder gebracht.
Die notwendige Verlegung eines Nahwärmenetzes für die Verteilung der Wärme im Ort und der Anschluss der Häuser an dieses Netz ist eine große Herausforderung an die Dorfgemeinschaft. Derartige Projekte können meist nur bei einer Beteiligung der Mehrheit der Hauseigentümer und Landwirte realisiert werden. Gelingt dies und bleiben die technischen Anlagen außerdem mehrheitlich im Eigentum der Dorfgemeinschaft, bieten Bioenergiedörfer die große Chance, eine eigenständige und von den Ölpreisentwicklungen weitgehend unabhängige Energieversorgung aufzubauen. Das ist den Jühndern und den Einwohnern zahlreicher neu entstandener Bioenergiedörfer gelungen.

Der im Rahmen des Projektes entstandene Leitfaden “Wege zum Bioenergiedorf” (2008) kann auf der Internetseite des Bundesministeriums heruntergeladen werden [externer Link]. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Projekt [externer Link].

Kontakt:

Prof. Dr. Hans Ruppert

0551 / 39-9701

hrupper@gwdg.de



Weitere Informationen zum Thema Bioenergiedörfer sind erhältlich auf der Internetseite des Instituts für Bioenergiedörfer Göttingen (ibeg) [externer Link].

Die Seite des Bioenergiedorfes Jühnde finden Sie hier [externer Link].

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2010 “Die Zukunft der Energie” ist folgendes Filmporträt zum Bioenergiedorf Jühnde entstanden:

Quelle: Welt der Physik (2010) [externer Link]

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Organisierung öffentlicher Dialog- und Problemlösungsprozesse

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Stadt Dransfeld, 2006; Prof. Dr. Walter Girschner

Informationen zum Projekt folgen.

Kontakt:

Prof. Dr. Walter Girschner

05592 / 761 (privat)


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Praktizierte nachhaltige Entwicklung in der Universität: Energiesparen in Institutsgebäuden

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1998 – 2000; Leitung: Dr. Hans-Peter Nolting

Im Rahmen der Gründungsbemühungen für das IZNE hatte sich 1998 auch der Arbeitskreis “Nachhaltige Hochschule” gebildet. Ein Schwerpunkt dieses Arbeitskreises war die Einsparung von Energie in den Universitätsgebäuden. Dazu fanden zunächst mehrere Begehungen eines exemplarischen Gebäudes, dem Waldweg 26, statt, bei denen auch eine Vertreterin der Energieberatung der Stadt anwesend war, um Einsparpotenziale aufzuspüren. Es folgten weiterführende Gespräche zur möglichen Energieeinsparung mit dem Hochbauamt der Stadt Göttingen. Von Oktober 1999 bis Oktober 2000 erfolgte dann in diesem Gebäude unter der Leitung von Dr. Hans-Peter Nolting (Abteilung “Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie”) ein Projekt zum Energiesparen. Die Institutsmitglieder wurden schriftlich gebeten, bei ihren alltäglichen Handlungen bestimmte Energiesparmaßnahmen durchzuführen. Gleichzeitig wurden individuelle Handlungsmöglichkeiten beschrieben und im Gebäude Hinweisschilder an Stellen angebracht, wo gehandelt werden konnte. Die Ergebnisse dieses “Experiments” wurden den Institutsbewohnern schriftlich mitgeteilt. Zusammengefasst wurden durch Einsparung von Heizenergie und Strom fast 20.000 DM eingespart, ohne dass technische Neuerungen vorgenommen wurden.

Die Ergebnisse zum Vorhaben stehen hier zur Verfügung [pdf].

Kontakt:

Prof. Dr. Hans Ruppert

0551 / 39-9701

hrupper@gwdg.de


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Expertise zur Identifizierung von Leitprojekten zur Bioenergienutzung in den Ortsteilen der Stadt Göttingen

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Stadt Göttingen; Prof. Dr. Peter Schmuck, PD Dr. Marianne Karpenstein-Machan

Ziel der Expertise war es, erfolgversprechende Leitprojekte zur Nutzung von Bioenergie in Göttingen bzw. seinen Ortsteilen zu identifizieren. Hintergrund war unter anderem das Interesse der Stadt, angesichts steigender Preise für fossile Energieträger und der Klimafolgeprobleme bei energetischer Nutzung fossiler Ressourcen mögliche Bioenergieprojekte in Ortsteilen des Stadtgebietes Göttingen aufzuzeigen, um damit auch die wirtschaftliche und wissenschaftliche Attraktivität des Standortes Göttingen zu erhöhen.

Kontakt:

Prof. Dr. Peter Schmuck

0551 / 39-12585

peterschmuck@gmx.de


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Expertise über die theoretischen Potentiale an Biomasse für kommunale Nutzung in dem Landkreis Oberhavel

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Landkreisverwaltung Oberhavel; Prof. Dr. Peter Schmuck, PD Dr. Marianne Karpenstein-Machan

Ziel der Expertise bestand darin, Flächenbedarfe für die bestehenden und geplanten Biogasanlagen im Landkreis Oberhavel abzuschätzen und darauf aufbauend Leitlinien für eine nachhaltige Nutzung von Bioenergie mögliche Entwicklungspfade für den Landkreis aufzuzeigen.

Kontakt:

Prof. Dr. Peter Schmuck

0551 / 39-12585

peterschmuck@gmx.de


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“Frühe Hilfen”

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Bundesfamilienministeriums; Prof. Dr. Gerald Hüther

Wissenschaftliche Beratung und Begleitung von Projekten des Bundesfamilienministeriums mit dem Ziel der Begleitung sozial gefährdeter Familien durch “Familienhebammen” durch die Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung.

Kontakt:

Prof. Dr. Gerald Hüther

0551 / 39-6601

ghuethe@gwdg.de


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Letzte Aktualisierung: 18.06.2012






Das Projektkonzept legte den Schwerpunkt darauf, der Tendenz zur „Verhäuslichung der Kindheit” und damit einer gesundheitlich ungünstigen Entwicklung des Bewegungsverhaltens von 8- bis12-jährigen Kindern entgegenzuwirken, indem die Aufmerksamkeit der Kinder und Eltern, der Schulen, Schulträger und Verantwortlichen in der kommunalen Verwaltung auf die hohe Bedeutung von Bewegung im Freien gelenkt wird und indem eine bewegungsfreundlichere Freiraumsituation für Kinder erreicht wird.

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