Interdisziplinäres Zentrum für Nachhaltige Entwicklung, Georg-August-Universität Göttingen

Die Mitglieder des Interdisziplinären Zentrums für Nachhaltige Entwicklung an der Georg-August-Universität Göttingen (IZNE) verfolgen das Ziel, in Forschung und Lehre ökologische, ökonomische und soziale Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung integrierend zu bearbeiten. Hierdurch soll zur Verbesserung der Lebensqualität aller Menschen bei gleichzeitiger Erhaltung der natürlichen Mitwelt auf der Grundlage der AGENDA 21 beigetragen werden.

30. April 2012:
Schulen die Sinn machen –
ein Zukunftsgespräch zwischen Gerald Hüther und Frithjof Bergmann

Die AGENDA 21 wurde unter Beteiligung von 179 Staaten auf der “Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen” (UNCED) in Rio de Janeiro 1992 beschlossen und stellt damit eine weltweit anerkannte Basis für eine zukunftsfähige Entwicklung der Menschheit dar.

Das Zeichen des IZNE, das “Nachhaltigkeitsdreieck”, versinnbildlicht dieses Ziel:

Im IZNE werden wissenschaftliche Beiträge z.B. dazu geleistet, wie der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen mit einer humanen Gesellschaft und einer bedürfnisgerechten wirtschaftlichen Entwicklung in Einklang gebracht werden kann. Dies erfordert Praxisnähe und das Zusammenwirken von Akteuren aus unterschiedlichen Disziplinen.

Aktivitäten des IZNE sind:

  • Organisation von Ringvorlesungen, Symposien und Fachtagungen
  • Zusammenarbeit mit universitären und außeruniversitären kommunalen, regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen, Unternehmen, Agenda 21-Gruppen und Nicht-Regierungs-Organisationen.

  • Unterstützung der Universität bei der internen Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten.


letzte Korrektur: 24.4.2012